pharmakogenetische Austestungen Medikamentenverträglichkeit

Medikamentenverträglichkeit individuell analysiert...

Medikation, die wirklich zu Ihnen passt!


Symbolbild Stratipharm: Medikamenten Blindflug stoppen. Sichern Sie sich Ihre Chance auf mehr Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen. Wie das geht erfahren Sie im folgenden Text.

Pharmakogenetik-Beratung in Ihrer Apotheke

Was verbirgt sich hinter Pharmakogentik?

Medikamente wirklen nicht bei allen Menschen gleich. Bei manchen entfalten sie die gewünsche Wirkung, bei anderen treten Nebenwirkungen auf oder sie wirken kaum.

Ein Grund dafür liegt in unseren Genen, die unseren Stoffwechsel beeinflussen. 

Ein pharmakogenetischer Test (PGx-Text) untersucht, wie Ihre Gene die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln beeinflussen.

 

Unsere Gene bestimmen: 

  • wie schnell ein Medikament abgebaut wird
  • ob ein Medikament wie gewünscht wirkt
  • ob Nebenwirkungen auftreten können

Jeder Mensch besitzt einen einzigartigen Stoffwechsel, der durch genetische Varianten bestimmt wird. Diese Varianten beeinflussen, wie Medikamente im Körper verarbeitet werden und somit auch deren Wirksamkeit.

 

Mit einer pharmakogenetischen (PGx) Untersuchung können diese Varianten identifiziert und bei Therapieentscheidungen gezielt berücksichtigt werden.

 

 

 

Die Zusammenhänge zwischen einem veränderten Genotyp und einem veränderten Ansprechen auf ein Medikament - Labor Axeleris  PG Experts bieten über die Apotheke im Hatlerdorf die pharmakogenetische Analyse an. 

 

 


Welche Medikamente werden berücksichtigt?

 

Für zahlreiche Medikamente liegen bereits verlässliche wissenschaftliche Studien vor, zum Beispiel für:

  • Antidepressiva
  • Blutverdünner
  • Schmerzmittel
  • Krebs-Medikamente
  • Herz-Kreislauf-Medikamente

Insgesamt werden 119 Wirkstoffe getestet.

Anzahl der PGx-relevanten Wirkstoffe nach Anwendungsbereich:

36   Wirkstoffe für psychische Erkrankungen

31   Wirkstoffe für Krebserkrankungen

31 Wirkstoffe für Infektionskrankheiten

20 Wirkstoffe für chirurgische Eingriffe

19 Wirkstoffe für Stoffwechselerkrankungen

17 Wirkstoffe für Herz-Kreislauf

10  Wirkstoffe für neurologische Erkrankungen

8  Wirkstoffe für Immunerkrankungen

7 Wirkstoffe für Magen-Darm-Erkrankungen

 

Drei Beispiele für Nebenwirkungen von Medikamenten. 1. Übermäßige Blutungen bei Gerinnungshemmern 20% der Menschen. 2. Unzureichende Wirkung in der Schmerztherapie bei 40% der Patienten. 3. Fehldosierung von Antidepressiva bei 50% der Patienten.

Wie ist der Ablauf des Tests?

Für die Untersuchung genügt ein einfacher Abstrich Ihrer Wangenschleimhaut. Ihre Apotheke führt die Proben-Entnahme bei Ihnen professionell durch.

Die Analyse erfolgt nach höchsten wissenschaftlchen Standards im Institut für Humangenetik der Universtätsklinik Bonn. Sie erhalten Ihren PGx-Bericht in einer sicher verschlüsselten e-Mail.

 

Für wen ist der Test geeignet?

Grundsätzlich ist der PGx Test für alle Personen geeignet. Nicht möglich ist er bei Patienten, die eine Knochenmark-, Leber- oder Nierentransplantation erhalten haben und/ oder die in den letzten 4 Wochen eine Bluttransfusion erhalten haben.

 

Die Sicherheit Ihrer Daten steht an erster Stelle!

  • keine Rückschlüsse auf Krankheitsrisiken
  • Einhaltung hoher Sicherheitsstandards
  • Datenschutzkonform

 

Zuverlässige Informationen zur Medikamenten-Wirkung

Ihr PGx-Bericht entsteht in Zusammenarbeit mit zwei zertifizierten Partnern. Die Pharmakogenetische Analyse wird durch das renommierte Institut für Humangenetik der Universtitätsklinik Bonn durchgeführt.

Die Erstellung des PGx-Berichts erfolgt duch die Interpretationssoftware von PGXperts.

Der PGx-Bericht basiert ausschließlich auf anerkannten medizinischen Empfehlungen und Vorgaben führender Arzneimittelbehörden.

 

Sie möchten mehr erfahren?

Ihre Apotheke im Hatlerdorf berät Sie gerne und unterstützt Sie bei der Interpretation der Ergebnisse.

 

Mit der pharmakogenetischen Analyse können sie auf ausprobieren gut und gerne verzichten.

Durch eine einmalige genetische Analyse (ca. 119 Wirkstoffe über 30 Genen) wird Ihr individuelles Stoffwechsel- und Wirkprofil bestimmt. Wenn sich aus diesem Profil Hinweise darauf ergeben, dass ein Wirkstoff bei Ihnen nicht optimal wirken kann oder voraussichtlich starke Nebenwirkungen verursacht, kann Ihr Arzt mit der pharmakogenetischen Analyse eine passende Therapieoption oder Dosisanpassung finden. Und falls Ihr Arzt selbst noch nicht mit pharmakogenetischen Analysen arbeitet und nutzt, wird er von Ihrem Apotheker umfassend über die möglichen Probleme informiert.

 

 

* Quellen; PharmGKB, NCBI dbSNP, https://pgxperts.com/pharmakogenetische-untersuchung/

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